Tagebuch bis Mai 2017

 

 

31Mai 2017

 

Geburtstag meiner lieben Tochter Romana herz

 

 

Heute war das dominierende Element Wind. Bin um 8:30 Uhr in Altefähr gestartet und musste gegen heftigen Wind laufen. Hat aber meistens Spaß gemacht.

 

 

Eigentlich war heute nur eine Strecke von 24 km geplant, es kam aber anders...Dazu später. Nun kam ich trotz heftigem Wind gut voran, allerdings flog mir auf einer Allee ein Ast an den Kopf und ich realisierte, dass ich etwas achtsamer im Punkto brechende und fallende Äste sein sollte.

 

 

Als ich von der Allee herunter kam, ging es in ein Waldgebiet und dort habe ich mich verlaufen, so dass ich schließlich nach 39,7 km und 9 Std. Müde aber glücklich in der Pension "Am Wäldchen " angekommen bin. Vom Untergrund hatte ich heute alles dabei. Modder, angenehmer Waldboden, unangenehmer Waldboden, Schotter, harter Asphalt und den Füßen schmeichelnder Asphalt😉

 

Die ersten 100 km sind geschafft.

 

 

Ich freue mich auf die restlichen 2000!

 



30Mai 2017

 

Pilgern kann gefährlich werden😉

Heute musste ich mit einigen Hürden kämpfen. Der Morgen fing um 06:30 Uhr bei einem guten Frühstück im Gesellschaftshaus Bergen sehr gut an. Der Besitzer, Peter Lüdke, ist ein Original und führt das Haus, das seit 1920 im Familienbesitz ist! Davor war es das Logenhaus des Guttempler Ordens.


Dann musste ich mich wegen diverser Baustellen, ca. 16 km, immer an der Bundesstraße entlang quetschen wie Ihr am Bild sehen könnt. Noch dazu goss es in Strömen und auch Hagelschauer bin ich durchlaufen! Die Füße waren so aufgeweicht, dass ich die Befürchtung habe, mir könnten heute Nacht Schwimmhäute wachsen.😉

Nach 8 Std. und 29 km bin ich dann im inzwischen sonnigen Altefähr angekommen, wo mich kurz vor meinem Hotel der Ortsfotograf mit einem Wasser begrüßte! Es gab trotz der Schwierigkeiten auch heute wieder schöne Begegnungen wie mit Herrn Diekelmann in seinem Miniaturparcours sowie Maik und Dirk von der Agrar-Produktions- und Vertriebsgesellschaft. Sehr nette Menschen! (Fotos in der Galerie).

Auch die Autofahrer haben wieder gehupt und gewunken. Die Füße mussten sich heute echt beweisen und ich bin stolz auf die Beiden!!! Sie sind ohne Verletzungen davongekommen!

Nun freue ich mich auf mein Bett!

 

 



29Mai 2017

 

Nach 7 Std. und 26 km, bin ich glücklich im "Hotel Gesellschaftshaus" in Bergen auf Rügen angekommen.


Am Start in Sassnitz habe ich noch eine Pilgermuschel und einen besonderen Stein von der wundervollen Heike Seelenbinder mit auf den Weg bekommen! Heike kümmert sich ehrenamtlich um die Pflege und Betreuung des Camino auf Rügen. Sie hat mich am Abend auch noch kurz in meinem Hotel in Bergen empfangen. Fast hätte es mit dem Hotelzimmer nicht geklappt, denn am Mittag hat es im Untergeschoss gebrannt!

Die Tour, auf der mich die ersten 14 Kilometer Iris Strang begleitet hat, war wunderschön. Wir kamen durch herrliche Wälder und schöne Wege am Wasser entlang. Allerdings hatten die Mücken es in Hundertschaften auf uns abgesehen. Nachdem ich dann auf die Idee kam, uns mit Kokosöl einzureiben, waren wir für die Horden nicht mehr ganz so schmackhaft. Guter Tipp!!!

Bevor mich Iris verlassen hat, haben wir noch einen Geheimtipp für Freunde von Räucherfisch gefunden! Sehr versteckt in der Nähe des Bahnhofs Lietzow führt Martin die einzige traditionelle Fischräucherei auf der Insel. Sehr urig und extrem lecker!!! Es lohnt sich ein Abstecher!!!

Die Presse hat auf der Insel und in ganz Mecklenburg Vorpommern anscheinend eine sehr gute Arbeit gemacht. Auf der Straße hupten viele Autos, die Insassen winkten mir fröhlich und freundlich zu. Manche riefen: "Viel Glück" oder "Du schaffst das". Mehrere Fußgänger sprachen mich an und meinten sie hätten gerade über mich gelesen oder im Radio gehört. Auch Radfahrer hielten an und schoben ihr Rad neben mir her, um etwas über meine Mission zu erfahren! Das hat mich sehr aufgebaut und motiviert!!!

Ich bin dankbar, dass ich das erleben darf.

 



28Mai 2017

 

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Heute war es nun endlich soweit!

Ich bin um 04:00 Uhr aufgestanden und vor Sonnenaufgang zu einer 7km "Aufwärmtour" gestartet. Ab 10:00 Uhr fast 5 Std. mit einem sehr guten und netten Team vom NDR gedreht. Mit ihnen bei um die 30 Grad Celsius nochmal ca. 6 km zurückgelegt, über "Stock und Stein", so daß die Füße ordentlich gefordert wurden.

Ab 15:00 Uhr noch einige Radiointerviews gegeben und dann am Abend noch mit lieben Freunden und meinen Eltern, die mich in Sassnitz überrascht haben, essen gegangen. Ich hatte einen leckeren "Sassnitzer Sprotten Teller" mit Bratkartoffeln! Sehr lecker und eine riesengroße Portion, die ich nicht geschafft habe.

Morgen ist dann der offizielle Start um 10:00 Uhr. Bis Bergen sind es ungefähr 28 km.

Bin gespannt und in Vorfreude!

 



07März 2017

300 Km mehr!!!


Liebe Freunde, seit meinem letzten Blog hat sich einiges getan. Ich habe fleissig trainiert, mir im Winter bei einem Dreh für RegioTV BW, 4 Zehen erfroren (2. Grades) und in der vergangenen Woche von World Records erfahren, dass der alte Rekord von 2013 eingestellt wurde und der neue, von mir zu überbietende, nun bei 2080,14 KM liegt!!!

Nun muss ich meine Tour entsprechend anpassen. Die Route bleibt gleich, ich starte jedoch einen Tag vorher schon auf Rügen und mache einige Kilometer an der Küste, bevor ich dann am 29. 05. Richtung Bergen aufbreche. Das ZDF und der NDR haben sich angekündigt um beim Start dabei zu sein! Meine geplanten Ruhepausen werde ich jetzt durchlaufen müssen, um die 300 KM mehr unter zu bringen. Glücklicherweise sind meine Zehen, auch dank täglich zweimaligem einsprühen mit „Rechtsregulat“, nach zweieinhalb Wochen wieder einsatzfähig gewesen, so dass ich gut im Training bin! Ich sende Euch meine besten Grüße und Wünsche, Euer Aldo

 



21September 2016

Degeneration unserer Füße


In der westlichen Gesellschaft halten wir es für selbstverständlich und normal, Schuhe zu tragen. Wir sind es von Kindesbeinen an gewohnt, unsere Füße immer gut einzupacken. Jegliches Barfußlaufen wird schon den Kindern untersagt. „Zieh Dir was an die Füße sonst, holst Du Dir was weg!“ Solche und ähnliche Zitate sind uns wohl allen aus eigener Erfahrung geläufig. Wenn man wie ich seit September 2015, selbst im Winter mal barfuß in der Stadt unterwegs ist, erntet man in der Regel ungläubige Blicke von Mitleid bis hin zu Empörung. Füße zeigen Igitt! Ist das nicht unhygienisch? Tritt man da nicht ständig in Hundekot oder Scherben? Solche und ähnliche Fragen tauchen auf. Wo kommen die befremdenden Reaktionen her? Schon im Babyalter, selbst wenn wir noch gar nicht laufen können, bekommen wir die ersten Schuhe. Danach die „Lauflernschuhe“. Ein riesiges Geschäft, denn die Minischuhe kosten oft genauso viel wie die Schuhe für Erwachsene. Sie sollen verschiedene Funktionen erfüllen. Auch solche, von denen man vor hunderten von Jahren nicht mal wusste, dass man sie braucht. Die natürliche Fuß- und Wadenmuskulatur und ebenso das gesamte Knochengerüst hat keine Chance mehr, sich der Natur gerecht auszubilden. Hier werden die ersten Weichen für spätere Rückenprobleme gesetzt.

Natürlich schützen uns die Schuhe vor Kälte. Oder auch vor Scherben etc. Aber ich kann jetzt aus der Erfahrung von einem Jahr nahezu ständigem Barfusslaufen sagen, dass man die Scherben, die gefährlich werden könnten, in der Regel sieht. Jedenfalls habe ich mir in der ganzen Zeit noch keine ernsthafte Fußverletzung zugezogen. Am Anfang, als ich noch ungeübt war, habe ich mir bei einem längerem Barfußgang, bei -6 Grad Celsius, leichte Erfrierungen geholt. Mittlerweile sind meine Füße viel abgehärteter und sowohl Kälte als auch heißer Asphalt werden von den Fußsohlen ohne Probleme bewältigt. Ein Wunderwerk der Natur, wenn wir ihnen die Chance geben.

 



01September 2016

Barfuß zum Weltrekord

Ein Therapeut und Schauspieler wandert durch Deutschland

 

Bericht vom 01.09.2016 im RegioTV Bodensee

 



21August 2016

Trainingstour „Rund um den Untersee“.

 

Liebe Freunde,

am Wochenende habe ich eine Tour „Rund um den Untersee (Bodensee)“ gemacht.

 

1.Tag: Radolfzell-Markelfingen-Allensbach-Hegne-Wollmatingen-Konstanz = 22 Km.

Ich bin um ca.10:30 Uhr von Radolfzell gestartet und fühlte mich sehr gut. Die ersten Kilometer gingen flüssig, und ich bin mit ca. 5 km/h unterwegs gewesen. Der Himmel war bewölkt und die Tageshöchsttemperatur etwa bei 22 Grad Celsius. Meinen Füssen zuliebe habe ich, wenn möglich, den Radweg benutzt, denn die Radwege sind in der Regel besser asphaltiert als die Fußwege. Bei den, auch auf dieser Tour, ausgewiesenen Wanderwegen, geht man meist auf Schotter. Für meine Fußsohlen immer wieder eine Herausforderung :-). Ich kam dennoch ganz gut voran, immer den schönen Untersee auf meiner rechten Seite. Um 16:00 Uhr kam ich in Konstanz, in meinem Hotel Barbarossa, an und freute mich nach einem guten Essen, Bier und Kaffee, auf die Regeneration im Bett!

 

2. Tag: Konstanz-Gottlieben-Ermatingen-Mannenbach-Berlingen-Steckborn-Mammern-Stein am Rhein = 32 Km.

Es fiel mir schwer um 06:30 Uhr auf zu stehen. Die Füße schmerzten und brannten. Meine ersten Schritte erinnerten an einen Mann mit schwerster Arthrose :-). Da ich aber 32 Km zu absolvieren hatte, wollte ich früh los, denn es sollte heiß werden und ich hatte Respekt vor dem aufgeheizten Asphalt. Nach dem Frühstück zog ich also gegen 07:30 Uhr los. Es wurde dann wirklich noch um einiges wärmer, die Sonne schien durchgängig und der Asphalt verlangte mir einiges ab. Kurz nachdem ich aus Konstanz und Kreuzlingen heraus kam, konnte ich eine längere Schotterstrecke nicht umgehen. Irgendwann war der Schmerz unter meinen Füßen so groß, dass ich auf den Radweg wechselte. Die Radwege sind wenigstens mit Asphalt, wenn auch unterschiedlicher Güte, ausgebaut. Der Asphalt war wiederum sehr aufgeheizt aber, oh Wunder, meine Fußsohlen machen das mittlerweile mit!!! Vor zwei Wochen ging das noch nicht. Was für ein Wunderwerk unser Körper doch ist! Mein erster Stopp war nach 19 Km in Berlingen. Dort habe ich zum Mittag eine Rinderbrühe und ein Rinderschnitzel mit Romanes und Kartoffeln gegessen. Dazu ein schönes Bier und einen Espresso. Das gab mir neue Kraft! Danach kämpfte ich mich bis Mammern, wo ich nochmal einen Stopp einlegen musste. Etwas Regeneration und ein schönes Bier habe ich genossen. Noch 6 Km bis Stein am Rhein! Am Abend kam ich wirklich an meine Grenze und erreichte überglücklich mein Hotel Rheinfels. Dort habe ich ein leckeres Bodenseefelchen gegessen und bin schnell in mein Bett gefallen.

 

3. Tag: Stein am Rhein-Öhningen-Kattenhorn-Wangen-Hemmenhofen-Gaienhofen-Horn-Gundholzen-Iznang-Radolfzell = 18 Km.

Bin früh aufgestanden und nach dem Frühstück gegen 08:00 Uhr aufgebrochen. Die Füße brennen und sind ziemlich sensibel. Auch habe ich starken Muskelkater in den Waden. Vom schmerzenden Rücken (15 KG Rucksack) ganz zu schweigen. Nun geht es auf die Höri, eine wunderschöne Halbinsel auf der ich 7 Jahre gewohnt habe. Bis nach Öhningen war der Weg noch asphaltiert. Bin dort über die „grüne Grenze“ gegangen und da fing direkt eine unumgängliche Schotterstrecke an. Die Schönheit dieser Halbinsel, die auch viele Künstler inspiriert hat, so wohnten hier z.B. Otto Dix, Hermann Hesse und viele mehr, entschädigte mich für die Schmerzen. Es ist wirklich wunderschön und man hat meist den freien Blick auf den Untersee. Nach 17 Km kam ich in Iznang an und setzte von dort mit dem Schiff über nach Radolfzell, wo ich meine Reise beendete. Es war eine tolle Erfahrung und mein Respekt vor den 1800 Km im nächsten Jahr wächst weiter.

 



18Mai 2016

Nun ist es offiziell!!!


Meine Tour wurde von Guinness World Records offiziell als
"Longest barefoot journey" angenommen!


Ich freue mich.

 

Longest barefoot journey

 



05 Februar 2016

Fußschmerzen


Immer wieder kommen Patienten mit stechenden Fußschmerzen in meine Praxis. Manchmal ist es ein Dauerschmerz, manchmal auch nur kurzzeitig. Die Patienten berichten, dass die Schmerzen meist bei Belastung und bei längerem Gehen oder Stehen in den Zehen und im vorderen Fußbereich auftauchen.
Auch Taubheit oder heftiges Brennen der Zehen wird berichtet. Die Schmerzen klingen meist nach Belastungswechsel wieder ab.

„Am besten ist es, wenn ich meine Schuhe ausziehe!“

So höre ich immer wieder von den Patienten.

Bei diesen Beschwerden handelt es sich meist um ein sogenanntes Morton Neurom. Es beschreibt eine Schwellung des Plantarnerven im Vorderfuß. Er verläuft unter der Fußsohle und wird vom Druck des gesamten Körpers und der Mittelfußknochen belastet. Dort tritt in der Regel auch der Schmerz auf und strahlt meist in Form von Missempfindungen an der Unterseite der 3. und 4. Zehe aus. Unsere Füße haben sich vor langer Zeit unter den Bedingungen des Barfußlaufens entwickelt. Unser heutiges Schuhwerk schützt unsere Füße zwar vor Kälte und Verletzungen, doch die Abschirmung von seiner natürlichen Funktion lässt den Fuß degenerieren, da die Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr erfüllen müssen und sich in den so bequemen Schuhen nur noch „ausruhen“ dürfen.
Stellt Euch mal vor, ihr würdet Euch nicht mehr bewegen dürfen. Den ganzen Tag nur noch fest fixiert in einer hautengen „Liegeschale“ verbringen!
Hohe Absätze und Einengung der Zehen bringen den Fuß ebenfalls in Positionen, die auf Dauer belastend und schädlich sind.
Barfußlaufen kann hier eine deutliche Linderung bringen. Wenn dies nicht möglich ist, dann bitte wenigstens weites
Schuhwerk oder Barfußschuhe, die es mittlerweile von verschiedenen Anbietern gibt.

 



28Dezember 2015

Heute Morgen gab es noch Raureif und ich habe dabei eine Fläche übersehen, die mit Glassplittern bedeckt war. Als ich merkte, dass meine Fußsohlen voll mit 1-2mm großen Glasstückchen waren, habe ich kurz Panik bekommen! Nachdem ich meine Füße vorsichtig vom Glas befreit habe stellte ich fest, dass es nicht einmal eine kleine blutende Wunde gab!!! Das hat mich erstaunt und beflügelt. Das jetzt 3 Monate währende Barfußtraining hat meine Füße wohl schon gut abgehärtet. Vielleicht sollte ich, um auf der Tour ein bisschen Geld zu verdienen, über Scherben und Kohlen laufen!? Was für ein Wunderwerk ist doch unser Körper!!! Wir sollten uns öfter bei ihm bedanken! In diesem Sinne, guten Start ins neue Jahr!

 

Euer Aldo

 



24Dezember 2015

 

Weihnachtsengel

Die beiden "Weihnachtsengel!"
Conni und Petra begegneten mir am 24.12.2015
und waren ziemlich verwundert, dass ich barfuß
unterwegs war.

 



22Dezember 2015

Barfußlaufen und Gesundheit

 

Liebe Freunde, nach jetzt etwa zwei Monaten des Barfußtrainings merke ich wie die Füße sich verändern, stärker werden und andere Muskeln trainiert werden als beim Laufen mit Schuhen. Das natürliche Barfußlaufen tut der ganzen Körperstatik gut. Aber nicht nur Muskeln und Sehnen werden gestärkt. Durch verschiedenste Literatur bin ich auf das Phänomen „Negativionen“ gestoßen.

Clinton Ober beschreibt in seinem Buch: „Heilende Erden“, dass wir über den Hautkontakt mit der Erdoberfläche Negativionen aufnehmen. Die Erdoberfläche ist voll davon und mit dem Berühren nehmen wir sie in unseren Körper auf. Negativionen sind die kleinstmögliche, negative elektrische Ladung. Wir brauchen sie um die zerstörende Kraft der „freien Radikalen“ zu unterbinden. Somit ist das Aufnehmen von Negativionen beim Barfußlaufen eine gute Präventivmaßnahme gegen viele Erkrankungen, u.a. auch Krebs. Als Therapeut meinen Patienten eine Empfehlung für eine Therapie geben zu können, die auch noch kostenlos und meistens machbar ist, gibt mir ein gutes Gefühl! Ein Mangel an Negativionen macht uns anfällig für Entzündungen. Der Kontakt mit Mutter Erde verbessert unsere Gesundheit. Der direkte Erdkontakt wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus. Durch das Barfußstehen oder -laufen stellen wir durch diesen Kontakt mit der Erde den naturgegebenen bioelektrischen Grundzustand unseres Körpers wieder her. Fehlt uns der direkte Erdkontakt, wird unser Körper anfällig für Fehlfunktionen, Erkrankungen und wir altern schneller.

Also liebe Freunde, Schuhe aus und barfuß durch die Welt! Ich bin froh, dass die Temperaturen es mir in diesem Jahr sogar noch am 22.12.2015 erlauben, täglich barfuß, mit meiner treuen Ridgebackhündin Abla, spazieren zu gehen.

 

Ich wünsche Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!

 

Euer Aldo